Digitale Angenda

Digitale Agenda
Kommission schlägt Regeln vor, die Regierungen dazu anhalten sollen, Websites für alle zugänglich zu machen

Über 100 Millionen EU-Bürger fänden es einfacher, einen öffentlichen Online-Service für Jobsuche, Autoregistrierung, Abgabe der Steuererklärung und Antrag auf einen Pass oder einen Führerschein zu nutzen. Dank gebührt der heute anlässlich des Internationalen Tags für Menschen mit Behinderung vorgeschlagenen neuen Regeln.

Accessible EU Commission

Flickr – „EU Commission“ by l r (CC-BY-NC-ND 2.0)

Der Kommissionsvorschlag für eine Richtlinie zur Barrierefreiheit im body-Bereich von Websites des öffentlichen Sektors würde ab Ende 2015 für 12 Typen von Websites EU-standardisierte Zugänglichkeitsfunktionen vorschreiben.
Dies beträfe wesentliche Regierungsdienste wie das Sozialversicherungssystem, Gesundheitsbezogene Dienste, Jobsuchen, Bewerbungen auf einen Studienplatz und Angelenheiten von persönlichen Dokumenten und Zertifikaten [1].
Die vorgeschlagenen neuen Regeln würden auch klären, was Barrierefreiheit im Web bedeutet (technische Spezifikatione, Messmethodik, Berichtswesen, Bottom up Testen) und Regierungen würden dazu ermutigt, diese Regeln auf alle Dienste anzuwenden und nicht nur auf den Pflichtteil.

[1] http://europa.eu/rapid/press-release_IP-12-1305_de.pdf

Quelle: EU-Kommission auf Google+

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