7 Dinge, die Dir in der Schule hätten beigebracht werden sollen

Ja, ich weiß, klingt wie ein typischer SEO-Artikel. Soll’s aber nicht werden. Viel mehr möchte ich meine Gedanken dazu äußern, wo ich eine Verbindung zur christlichen Lebensweise sehe.

Auf den ersten Blick ist in dem Artikel von Waking Times (CC-BY-ND) nämlich nichts von Jesus zu lesen. Aber ich sehe schon Parallelen.

Nehmen wir zum Beispiel:

If you ask me, self love is the key to a happy and meaningful life. When you honor and love yourself for who you are and for who you are not, you will know how to honor and love the world around you as well.

Because you have so much love for yourself, you will extend that love outwards, on to your family and friends, your work, the environment and every living thing you come in contact with.

bzw. übersetzt:

Wenn du mich fragst, ist die Liebe zu sich selbst der Schlüssel zu einem glücklichen und bedeutungsvollen Leben. Wenn du dich selbst achtest und liebst für das, was dich ausmacht und nicht für das, was du nicht bist, wirst du wissen, wie du die Welt um dich herum auch ehren und lieben kannst.

Weil du so viel Liebe in dir hast, wird sich diese an deine Umwelt übertragen. An deine Familie und Freunde, deine Arbeit, deine Umwelt und jedem lebenden Wesen, das dir begegnet.

Okay, klingt jetzt wieder typisch nach Selbstverehrung. Mich erinnert das aber eher an Lukas 6,45b (NGÜ):

Denn wie der Mensch in seinem Herzen denkt, so redet er.

Oder ein anderer Punkt:

Since we are all unique individuals with unique gifts and talents, I think it would be great if they would start encouraging students in schools to embrace their authenticity, to teach them that its okay to be who they really are without the fear of being judged, labeled or criticized. Teachers shouldn’t ask their students to be normal but rather to be themselves.

Für diejenigen, die kein Englisch beherrschen:

Da wir alle einzigartige Individuen mit einzigartigen Gaben und Talenten sind, denke ich, es wäre wundervoll, wenn sie anfangen würden, die Schüler dazu zu ermutigen, ihre Authentizität auszuleben, ihnen beizubringen, dass es okay ist, zu sein, wie sie wirklich sind, ohne Furcht davor, verurteilt, abgestempelt oder kritisiert zu werden. Lehrer sollten ihre Schüler nicht bitten, normal zu sein, sondern lieber sie selbst zu sein.

Sich selbst zu sein. Das ist auch das Rezept, was viele auf Google+ verschreiben. Die Überlegung ist dahinter, dass niemand deinen Platz ausfüllen kann – außer dir. Mich erinnert es eher daran, dass Gott einen Plan für dich hat. Du kannst es sogar herausfinden 😉

In der (katholischen) Kirche kommt in der Hinsicht auch langsam Bewegung auf. Ja, wirklich! Schaut doch einfach einmal auf Kirche 2.0 vorbei 😉 Da heißt’s sogar, dass Social Media Kommunikation ein Charisma sei. Charismen im christlichen Verständnis sind Geistesgaben. Also ran an die Editoren und gebloggt! 😉 Wirkt viel authentischer als so manche Predigt am Sonntag 🙂 Von mir wird es hoffentlich auch mehr christlichen Input geben. Ich merke selber, wie gut mir das tut.

Der Autor des Waking Times-Artikels ist dankbar für viele Bücher, die er über Selbstwert lesen durfte. Vielleicht wäre eine Bibel auch ein schönes Geschenk an ihn 🙂 Ich verschenke übrigens auch welche frei Haus. Einfach anschreiben 😉

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